Überschrift
Unterüberschrift
Andererseits verurteilen wir mit gerechter Empörung und Abneigung Menschen, die vom Zauber der Freuden des Augenblicks so verführt und demoralisiert sind, so von Verlangen geblendet, dass sie den Schmerz und die Schwierigkeiten, die zwangsläufig daraus entstehen, nicht vorhersehen können. Ebenso tadelnswert sind diejenigen, die aus Willensschwäche ihrer Pflicht nicht nachkommen, was dasselbe ist wie zu sagen, weil sie vor Mühe und Schmerz zurückschrecken.
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Andererseits verurteilen wir mit gerechter Empörung und Abneigung Menschen, die vom Zauber der Freuden des Augenblicks so verführt und demoralisiert sind, so von Verlangen geblendet, dass sie den Schmerz und die Schwierigkeiten, die zwangsläufig daraus entstehen, nicht vorhersehen können. Ebenso tadelnswert sind diejenigen, die aus Willensschwäche ihrer Pflicht nicht nachkommen, was dasselbe ist wie zu sagen, weil sie vor Mühe und Schmerz zurückschrecken.
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Andererseits verurteilen wir mit gerechter Empörung und Abneigung Menschen, die vom Zauber der Freuden des Augenblicks so verführt und demoralisiert sind, so von Verlangen geblendet, dass sie den Schmerz und die Schwierigkeiten, die zwangsläufig daraus entstehen, nicht vorhersehen können. Ebenso tadelnswert sind diejenigen, die aus Willensschwäche ihrer Pflicht nicht nachkommen, was dasselbe ist wie zu sagen, weil sie vor Mühe und Schmerz zurückschrecken.
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Andererseits verurteilen wir mit gerechter Empörung und Abneigung Menschen, die vom Zauber der Freuden des Augenblicks so verführt und demoralisiert sind, so von Verlangen geblendet, dass sie den Schmerz und die Schwierigkeiten, die zwangsläufig daraus entstehen, nicht vorhersehen können. Ebenso tadelnswert sind diejenigen, die aus Willensschwäche ihrer Pflicht nicht nachkommen, was dasselbe ist wie zu sagen, weil sie vor Mühe und Schmerz zurückschrecken.
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Andererseits verurteilen wir mit gerechter Empörung und Abneigung Menschen, die vom Zauber der Freuden des Augenblicks so verführt und demoralisiert sind, so von Verlangen geblendet, dass sie den Schmerz und die Schwierigkeiten, die zwangsläufig daraus entstehen, nicht vorhersehen können. Ebenso tadelnswert sind diejenigen, die aus Willensschwäche ihrer Pflicht nicht nachkommen, was dasselbe ist wie zu sagen, weil sie vor Mühe und Schmerz zurückschrecken.
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Andererseits verurteilen wir mit gerechter Empörung und Abneigung Menschen, die vom Zauber der Freuden des Augenblicks so verführt und demoralisiert sind, so von Verlangen geblendet, dass sie den Schmerz und die Schwierigkeiten, die zwangsläufig daraus entstehen, nicht vorhersehen können. Ebenso tadelnswert sind diejenigen, die aus Willensschwäche ihrer Pflicht nicht nachkommen, was dasselbe ist wie zu sagen, weil sie vor Mühe und Schmerz zurückschrecken.